Seniorenrollator – mehr Flexibilität und Mobilität

Seniorenrollator

Seniorenrollatoren werden immer beliebter!

Heutzutage gestalten Senioren ihren Ruhestand viel aktiver. In keinem Jahrhundert war die Lebenserwartung so hoch wie heute und das beste, den Senioren geht es auch gesundheitlich sehr gut. Noch vor 200 Jahren galt der 50. Geburtstag als Eintrittsalter in das Greisenalter, vor 100 Jahren verschob sich diese Grenze auf den 60. Geburtstag. Mittlerweile befinden sich 50-jährige in der Blüte ihres Lebens und auch die 60-jährigen Senioren fühlen sich körperlich und geistig jung.

Aus diesem Grund verliert das Alter zunehmend an Schrecken und die Senioren freuen sich auf einen ganz neuen Lebensabschnitt. Wenn die körperlichen Kräfte dann doch allmählich nachlassen, gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die Senioren bei den alltäglichen Aktivitäten unterstützen. Mit einem Rollator beispielsweise können die Waren nach dem Einkauf ganz einfach und bequem nach Hause transportiert werden. Ebenso trägt ein Seniorenrollator dazu bei, im Alter mobil zu bleiben.

Seniorenrollatoren gibt es in vielerlei Ausführungen und Modellen und auch die Anzahl an Herstellern scheint unbegrenzt. Allerdings gibt es natürlich vor dem Kauf viele Punkte zu beachten, wenn man den für sich passenden Rollator finden will. Angefangen bei der Handhabbarkeit und den Fahreigenschaften bis hin zur maximalen Belastbarkeit und natürlich dem Preis.

Wir wollen Sie auf dieser Seite informieren, worauf Sie beim Rollator-Kauf achten sollten und was es sonst noch interessantes über Seniorenrollatoren zu wissen gibt. Mit nützlichen und interessanten Videos wollen wir Ihnen auch verschiedene Rollatoren im Einsatz zeigen.

Videos – Rollatoren im Einsatz


Alle wichtigen Informationen rund um die Funktionen und Handhabung von Rollatoren.

Ein interessanter Bericht vom deutschen Rollatoren-Tag, welcher Rollatoren im Einsatz zeigt und sich der Rollatorensicherheit widmet.

Die Fortbewegung mit einem Rollator will gelernt sein - ein interessanter Bericht über das Training mit Rollatoren.

Gehhilfen

Was ist eine Gehhilfe?

Gehhilfen für Senioren

Gehhilfe

Es gibt viele Arten von Gehhilfen, wie beispielsweise Rollatoren für Senioren, ein Gehstock, Krücken und Gehgestelle. Je nach Bedarf führen auch die einfachen Gehilfen zu mehr Mobilität und Sicherheit. In Kombination bieten Gehhilfen und ein Seniorenrollator die beste Möglichkeit, um Stürze zu verhindern und Selbständigkeit und Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten. Die körperliche Fitness wird hierdurch gefördert, wodurch die Lebensqualität deutlich ansteigt. Der Aufbau von Rollatoren ist sehr praktikabel, funktional und überschaubar. Am unteren Ende des Grundgestells sind vier Räder angebracht. Je nach Verwendungszweck besteht das Gestell aus einem leichten Holz- oder Metallrahmen. Eine gute Beweglichkeit wird durch die beiden vorderen Schwenkräder erreicht. An den Handgriffen ist jeweils eine Handbremse angebracht, die individuell eingestellt werden kann. Die meisten Rollatoren verfügen über eine Sitzfläche und einen kleinen Drahtkorb. Wegen der flexiblen Konstruktion kann der Rollator für Senioren schnell und einfach zusammengeklappt werden, sodass auch eine Fahrt im Auto der Taxi ohne großen Aufwand möglich ist.


Aktiv im Alter unterwegs

Ein Seniorenrollator ist eine Gehilfe und keinen Ersatz für einen Rollstuhl – allerdings kann der Rollator einen Rollstuhl ergänzen. Wenn es um mehr Sicherheit und einen einfachen Transport von Gepäck und Einkäufen geht, ist ein Rollator für Senioren die beste Wahl. Er ermöglicht es, aufrecht zwischen den Handgriffen zu gehen. Dabei umfassen die Hände die Handgriffe ohne Anstrengung. Das Gepäck kann ganz bequem abgelegt werden und je nach Bedarf kann der Senior auch mal eine Sitzpause einlegen.
Seniorenrollator - aktiv im Alter unterwegs

Seniorenrollator - aktiv im Alter unterwegs

Rollatoren

Geschichte des Rollators

Im Jahr 1987 wurde der Rollator von Aina Walfalk erfunden. Sie war aufgrund einer Kinderlähmungserkrankung selbst Gehbehindert und suchte nach einer Möglichkeit, ihre Mobilität zu verbessern. Das Projekt erfreute sich großen Zuspruchs und wurde so vom Vorstand für technische Entwicklung gefördert. Nachdem der Prototyp des Rollators angefertigt wurde, kam der Rollator für Senioren in den 90er Jahren auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt. Besonders gehbehinderte und ältere Menschen waren sofort von dem Rollator überzeugt, sodass er sich schnell weit verbreitet hat.
Rollator für Senioren

Rollatoren gibt es noch nicht sehr lange in Deutschland


Welche Arten von Rollatoren gibt es?

Das Standardmodell muss nicht unbedingt das Beste sein. Höherpreisige Rollatoren haben einige Vorteile, wie beispielsweise ein geringes Gewicht und die Möglichkeit des Zusammenfaltens mit nur einem Griff. Der Preisunterschied zu einem Standardmodell beträgt normalerweise zwischen 100 und 300 Euro. Wird der Seniorenrollator täglich benötigt, lohnt sich die Investition in ein hochwertiges Produkt auf jeden Fall. Wer möchte schon zum Geburtstag immer nur ein Nachthemd geschenkt bekommen? Wie wäre es also einmal mit einem Geschenkgutschein für einen Rollator?

Günstige Rollatoren werden auch im Internet und beim Discounter angeboten – aber zumeist ohne fachliche Beratung und auch nicht auf ärztliches Rezept. Hier sollten Sie auf alle Fälle abwägen, ob Sie sich besser fühlen, wenn Sie im Fachgeschäft fachkundig beraten werden und die Rollatoren vor dem Kauf auch ausprobieren können. Sollte die Gehhilfe einmal defekt sein, gibt es zudem bei Discount-Rollatoren in der Regel keinen direkten Ansprechpartner vor Ort. Meistens müssen die Rollatoren dann umständlich eingeschickt werden und Sie müssen sich für diese Zeit selbst um Ersatz bemühen.

Vor dem Kauf sollte also in jedem Fall eine Checkliste erstellt werden:
  • Wird der Rollator jeden Tag benötigt?
  • Wird er in der Wohnung eingesetzt?
  • Bewegt man sich häufig auf Kopfsteinpflaster?
  • Wird er im Auto mitgenommen?
Es ist empfehlenswert, den Rollator für Senioren vor dem Kauf zu testen, zum Beispiel auf dem Bürgersteig oder auf einer Teststrecke im Fachhandel. Manche Geschäfte verfügen über einen Parcours, auf dem die Senioren üben können. Die Experten erläutern die Handhabung und stellen die Höhe des Rollators fachgerecht ein. Der Verkäufer wird dem Interessenten auch zeigen, wie die Bremse funktioniert und wie der Rollator eingeklappt werden kann. Die Griffe müssen so eingestellt werden, dass sie sich auf Höhe der Handgelenke befinden. Einige Senioren schieben den Rollator vor sich her, anstatt damit zu gehen. Hier ist aber Vorsicht geboten, auf diese Weise kann man schnell das Gleichgewicht verlieren.

In vielen Städten bieten Sportvereine oder Physiotherapeuten Rollator-Gymnastik an. Die Profis zeigen den Rentner, wie sie durch spezielle Lockerungs- und Kräftigungsübungen Verspannungen vorbeugen. Sinnvoll ist auch die Teilnahme an einem Sicherheitstraining, das von Nahverkehrsbetrieben, der Polizei und von der Verkehrswacht angeboten wird. In der Regel startet das Sicherheitstraining mit einer Rollatoren-Überprüfung und einer eventuellen Nachjustierung des Rollators. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass im Hinblick auf Sicherheit und individueller Einstellung alles in Ordnung ist. Nach der theoretischen Einführung kommt der praktische Teil. Hier wird eine leichtere Handhabung vermittelt und den Teilnehmern werden Tricks und Kniffe gezeigt, die den Umgang mit dem Rollator einfacher machen. Das kann zunächst auf einem eigens dafür hergestellten Parcours stattfinden, wo viele Alltagssituationen einfach dargestellt werden können.

Rollatoren für den Außenbereich

Wird der Rollator nur draußen benutzt, ist die Gesamtbreite nicht sehr wichtig. Eine weitaus größere Beachtung sollte auf die Räder gelegt werden. Diese sollten weich sein, damit das Fahren auf unebenem und schlechtem Untergrund abgefedert wird. Ein gefederter Rahmen erfüllt die gleiche Funktion – luftbereifte Räder sind aufgrund der Immobilität bei der Reifenpanne nicht empfehlenswert. Große Vorderräder ermöglichen ein leichtes und bequemes überwinden von Hindernissen wie Äste, Steine und auch Bordsteinkanten. Für längere Spaziergänge mit entsprechenden Pausen ist eine bequeme und breite Sitzfläche wichtig. Falls notwendig kann diese mit einem Rückengurt ergänzt werden.

Ja zum Rollator!

Leider zögern Senioren, wenn es um die Benutzung eines Rollators geht. Fest steht aber: Im Alter steigt die Gefahr von Stürzen deutlich an – die Folgen sind häufig sehr schlimm und Sicherheit sollte daher groß geschrieben werden. Eine stabile Stütze sorgt hier für Abhilfe und erspart viel Kummer. Mit einem Rollator können Senioren wieder aktiv am Leben teilnehmen, sei es bei einem Besuch der Enkelkinder oder beim Treffen mit Freunden. Auf dem praktischen Helfer kann immer und zu jeder Zeit Platz genommen werden – und zwar sowohl draußen als auch drinnen.

Rollator auf Rezept

Rollatoren gibt es übrigens auch auf Rezept - was viele Senioren oft nicht wissen. In diesem Fall muss der Hausarzt die Notwendigkeit für einen Rollator bescheinigen. Ist ein Rollator für Senioren mit spezieller Ausstattung von Nöten, wird der Hausarzt diesen Bedarf ggf. auf dem Rezept vermerken. Ob und welches Modell bezahlt wird, regelt dann aber die Krankenkasse. In manchen Fällen müssen Senioren dann noch einen geringen Eigenanteil zahlen.

Für wen ist der Rollator geeignet?

Rollatoren sind für alle Menschen geeignet, die unter einer Gehbehinderung leiden – also nicht ausschließlich nur für Senioren. Mit dem Rollator wird die Mobilität gefordert und das Fortbestehen der Selbstständigkeit gesichert. Auch für gehbehinderte Kinder ist ein Rollator eine optimale Unterstützung der Mobilität.
Seniorenrollator als Sitzmöglichkeit

Seniorenrollator als Sitzmöglichkeit


Sicherheit

Sicherheit ist auch beim Seniorenrollator wichtig!

Spezielle Folienbänder, Reflektoren und Klemmleuchten sorgen für eine sicheren Einsatz im Dunklen. Ebenfalls ratsam ist es, Reflektoren am Oberkörper anzubringen. Die Handtasche sollte niemals am Rollator festgebunden werden. In dem Korb können bis zu fünf Kilogramm verstaut werden. Um die Balance zu gewährleisten, dürfen keine Taschen an die Griffe gehängt werden.

Die Sicherheit des Rollators

Für Rollatoren gibt es seit dem Jahr 1999 eine gültige DIN Norm. 2005 wurde diese nochmal überarbeitet und wird nun unter der „DIN EN ISO 11199 Teil 2“ gelistet. In der Norm werden die Mindestanforderungen aufgeführt, wie die Sicherheit im Allgemeinen, die Kippsicherheit, die Beschriftungen, die Verständlichkeit der Bedienungsanleitung und das maximale Gewicht. Für Rollatoren mit waagerechten Unterarmstützen gilt die DIN-Norm: „DIN EN ISO 11199-3″, da sie als Gehwagen und nicht als Rollator eingestuft sind.

Welche Kosten entstehen beim Kauf eines Rollators?

Die gesetzlichen Krankenkassen führen den Rollator als anerkanntes Hilfsmittel. Bei entsprechender Indikation werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen. Aber auch Menschen, die keine medizinische Notwendigkeit haben, nutzen die praktische Gehhilfe. Jedes Jahr werden weit mehr als 500.000 Rollatoren verkauft. Ein einfaches Modell mit vier Rädern Korb und Sitzfläche kostet rund 80 Euro. Je nach Besonderheiten und weiteren Ausstattungsmerkmalen, wie beispielsweise ein Kinder-Rollator oder ein geringeres Gewicht, kann der Preis aber auch rund 300,00 Euro betragen.

Trends & Entwicklungen

Super-Rollatoren kommen auf den Markt

Früher hatten Rollatoren den Ruf eines hässlichen Hilfsmittels – diese Zeiten gehören aber zum Glück der Vergangenheit an. Mittlerweile führen Senioren ihre Gehhilfen als ein modernes Lifestyle-Produkt spazieren. Der Trend bewegt sich ganz klar in Richtung Zweit- und sogar Drittrollator. Wo früher die Rollatoren noch geschoben werden mussten, gibt es sie heute schon mit einem praktischen Elektroantrieb. Ob in der Schlange im Supermarkt, an der Haltestelle, auf dem Bürgersteig oder im Park: Rollatoren sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. In Einkaufszentren prangen nicht mehr nur noch Schilder für Kinderwagenparkplätze, sondern auch für Rollatoren. Hierdurch wird deutlich, dass Rollatoren endlich in der Gesellschaft angekommen sind. Das Unternehmen Bischoff&Bischoff Medizin- und Rehabilitationstechnik aus Karlsbad ist ein Premiumhersteller von Rollatoren, der jedes Jahr rund 100.000 Rollatoren in Deutschland verkauft. Das Geschäft mit den modernen Gehilfen läuft sehr gut – die Scheu vor einem Seniorenrollator gehört endgültig der Vergangenheit an. Während die Senioren früher mit dem Rollator gebrechlich, krank und alt fühlten, wird die Gehhilfe heute als Lifestyle angesehen. Viele Benutzer entscheiden sich für eine Zuzahlung und können so ein besonders komfortables und schönes Modell ihr Eigen nennen. Die Preise für Premiummodell betragen laut Thomas Appelt, dem Geschäftsführer von Topro, der Tochter der norwegischen Topro AS, die in Norwegen Rollatoren fertigt, bis zu 1.000 Euro. Viele Jahre war Topro deutschlandweit der einzige Anbieter von hochwertigen Rollatoren, mit einem Marktanteil von 50 Prozent gehört das Unternehmen immer noch zu den Marktführern in diesem Bereich. Wie der Konkurrent Bischoff will auch Appel nur eins: Moderne Rollatoren, mit den Gehandicapte auch im Wald spazieren gehen können – wie zum Beispiel der Topro Olympos, der auch noch ganz einfach mit nur einem Handgriff zusammengefaltet werden kann. Die bequeme Technik wurde von Topro erfunden und wird mittlerweile von vielen Herstellern nachgeahmt. Kassen-Modelle haben in der Regel ein Gewicht zwischen zehn und zwölf Kilogramm, die meisten Modell können nicht zusammengefaltet werden. Das macht einen Transport im Auto nahezu unmöglich, wodurch die Mobilität deutlich eingeschränkt wird. Daher müssen Senioren für die Fahrt zu einfachen Untersuchungen häufig einen Krankenwagen anfordern – die meisten Taxifahrer lehnen einen Transport von solch einem Rollator ab.

Tiefer, schneller, breiter

Beim Rollator für Senioren heißt das: schicker, leichter, komfortabler. Damit die Rollatoren leichter werden, verwenden die Hersteller Aluminium- oder so genannten CFK-Komponenten, also kohlefaserverstärkte Kunststoffe. Diese Materialien werden auch im Automobilleichtbau eingesetzt. Menschen, die sich in ihrem bisherigen Leben mit schönen Dingen umgeben haben, möchten natürlich auch im Alter nicht darauf verzichten. Das betrifft auch die Rollatoren. Das Unternehmen Bischoff & Bischoff arbeitet daher zusammen mit Porsche Design Studio an einem besonders exklusiven Modell.

Elektro-Rollator

Für großen Wirbel hat das Unternehmen Bemotec gesorgt. Die schwäbische Firma hat ein Luxus-Modell mit Elektroantrieb auf den Markt gebracht. Dem Bemotec-Chef, Siegfried Herrmann, kam die Idee beim Golfen. Während seines Aufenthalt auf dem Golfplatz, nutzte er immer einen elektrischen Trolley, der ihm besonders bei Anstiegen gute Dienste leistete. Die Reaktion auf diese Idee war überwältigend, mittlerweile werden die elektrischen Rollatoren sogar nach Neuseeland, den USA und nach Indien geliefert. Der Akku hat eine Laufzeit von rund 10 Stunden, die Reichweite beträgt 35 Kilometer bei einer Höchstgeschwindigkeit von 2,5 km/h. Geladen werden kann das Modell sowohl an allen gängigen E-Bike Stationen sowie an der Haussteckdose.
Was gilt es beim Seniorenrollator-Kauf zu beachten?

Rollatoren werden ständig weiterentwickelt und verbessert

Worauf sollte ich beim Rollator-Kauf achten?

Interessierte Personen sollten vor dem Kauf zuerst einmal überlegen, wo der Rollator eingesetzt werden soll. Zu den häufigsten Einsatzbereichen gehören die Wohnung und der Außenbereich. Viele Modelle können in beiden Einsatzgebieten benutzt werden und sind in Bezug auf die Gesamtbreite und Radgröße entsprechend konstruiert. Befinden sich in der Wohnung Durchgänge oder Türen mit einer geringen Breite, besteht die Gefahr, dass der Türrahmen oder die Wand beschädigt wird. In diesem Fall muss der Rollator sehr schmal sein und da in der Wohnung genügend Sitzgelegenheiten vorhanden sind, kann auf eine Sitzfläche am Rollator verzichtet werden. Viele Indoor-Rollatoren haben ein großes Tablett, auf dem Dinge ganz bequem transportiert werden können. Damit die Gehilfe sicher durch die Wohnung gelenkt und geschoben werden kann, sind diese Arten von Rollatoren auch noch mit einer Schiebestange ausgestattet. Indoor-Rollatoren sind mit ca. 55 cm Gesamtbreite sehr gut für schmale Türen geeignet.

  • Qualität

    In erster Linie sollte ein guter Rollator allen Qualitätsansprüchen genügen. Eine schlechte Verarbeitung oder offensichtliche Mängel sollten Sie vom Kauf abhalten!

  • Kundenmeinungen

    Oft erkennt man anhand von Rezensionen und Meinungen anderer Kunden recht schnell was die Stärken und Schwächen eines Rollators sind. Sollten die negativen Aspekte überwinden, sollten Sie einen Kauf überdenken!

  • Handhabbarkeit

    Ein Rollator soll eine Unterstützung beim Gehen für Senioren bieten. Daher muss die Handhabbarkeit sehr einfach und praktisch ausgerichtet sein. Der Rollator sollte leicht zu rollen sein und intuitiv einzustellen und zu justieren sein. Schließlich der Rollator entlasten statt belasten.

  • Fahreigenschaften

    Egal ob innen oder außen - ein Rollator sollte den Ansprüchen seines Besitzers auf jedem Untergrund genügen. Innen hat man auf glatten Böden oftmals keine Probleme, wird es jedoch unebener und huckelig, so sollte der Rollator dennoch eine gute Unterstützung in der Fortbewegung bieten.

  • Preis

    Das Preis-Leistungsverhältnis sollte natürlich auch stimmen! Einen einfachen Seniorenrollator bekommt man bereits für wenig Geld. Wenn dieser nur gelegentlich auf ebenen Untergründen daheim benutzt wird, genügen günstige Modelle in der Regel auch. Je höher die Ansprüche - desto höher meistens auch der Preis. Und dieser ist nach oben hin offen.

  • Gewicht

    Die nächste Überlegung gilt dem Einsatzbereich. Muss der Rollator regelmäßig angehoben werden, sollte er möglichst leicht sein. Die Standardmodelle sind mit 12-14 kg sehr schwer, sodass der Transport im Auto zum Problem wird. Leichtgewichte wiegen nur 7-8 kg und bestehen aus Aluminium, wodurch sie nicht nur leichter sind, sondern auch noch vor Korrosion geschürzt werden.

  • Körpergröße

    Die meisten Rollatoren werden in unterschiedlichen Größen angeboten. Hierbei sind 2 Faktoren zu beachten: Für die Höhe der Handgriffe muss der Abstand zwischen dem Handgelenk und dem Boden gemessen werden (bei einem aufrechten Stand). Die Sitzfläche sollte ebenfalls zur Körpergröße passen, eine niedrige Sitzfläche erschwert das Aufstehen unnötig, während eine zu größe Sitzhöhe für ein unbequemes Sitzen führt. Bis zu einer Körpergröße von ca. 165 cm ist eine Sitzhöhe zwischen 50 und 54 cm ratsam, größere Personen sollte eine Sitzfläche von 58 bis 62 cm auswählen.

  • max. Belastbarkeit

    Etwas kräftigere Menschen sollten auch auf die maximale Belastbarkeit der Gehhilfe achten. Aufgeführt ist diese in den technischen Daten. Das Gewicht inklusive Gepäck und der Bekleidung darf diesen Wert nicht überschreiten. Ansonsten ist die Sicherheit gefährdet.

Hersteller- & Produktübersicht

Bischoff & Bischoff
Produkte:
RL-120 Für mehr Mobilität im Alltag.
RL-120 Vario Für mehr Mobilität im Alltag.
Rollator B Mobilität zurückgewinnen.
Delta B
SRL Bequem

Etac GmbH
Produkte:
Ono
Avant
Avant LW
Tango
Salsa

Mobilex A/S (Dänemark)
Produkte:
Zebra
Zebra Max
Gazelle

Trendmobil GmbH
Produkte:
Gehwagen
R225 Gehwagen
LR53/56 Leichtgewichtrollator
Delta Dreiradwagen
Arthritis Gehwagen

Invacare® Aquatec GmbH
Produkte:
Invacare® P452E/3
Dolomite® Legacy
Dolomite® Jazz
Dolomite® Symphony
Dolomite® Futura
Dolomite® Maxi+
Dolomite® Soprano
Dolomite® Alpha
Dolomite® Alpha Advanced
Dolomite® Alpha mit Armauflage
Dolomite® Melody HP / Melody mit Einhandbremse

Dietz GmbH Reha-Produkte
Produkte:
Rollator Arthritis (Rollator mit Arthritisarmauflagen)
Ligero (Leichtgewichtrollator)
Rollator Ergo (mit Ergo-Bremse)
Brado Leichtgewichtrollator

Drive Medical GmbH & Co. KG
Produkte:
Cristallo
Cristallo2
Migo
Gigo
Let‘s go
Genius
GoLite 200
Diamond Deluxe
X Plorer

Werner Schulte-Derne GmbH
Produkte:
G&S G 6027 Faltbarer Rollator
G&S G 6077 Faltbarer Vierrad-Rollator
G&S G 6034 Faltbarer Gehwagen mit Achselstützen
G&S G 6024 Faltbares Delta-Gehrad
G&S G 6029 Faltbares Delta-Gehrad

Topro GmbH
Produkte:
Topro Troja M
Topro Troja S
Topro Troja X
Topro Troja M mit Unterarmauflagen
Topro Olympos M
Topro Olympos S
Topro Butler

Meyra-Ortopedia Vertriebsgesellschaft mbH
Produkte:
Gentleman Rollator
Ideal-Rollator
City-Rollator
Delta Gehrad 430
Ein Rollator hat mir das Leben enorm erleichtert. Im Alltag ist er mir eine große Hilfe, nicht nur im Haushalt sondern auch unterwegs, um im Einkaufladen im die Ecke weiterhin selbständig einkaufen zu können. - Margarete H.
Für mich bedeutet der Seniorenrollator vor allem eines: Unabhängigkeit! Für mich ist er eine tagtägliche Hilfe und er unterstützt mich sowohl bei Einkäufen als auch als Fortbewegungsmittel. Besonders praktisch und für mich unabdingbar ist die integrierte Sitzfunktion, sodass ich jederzeit eine Möglichkeit habe mich auszuruhen. - Erika S.
Anfangs habe ich mich noch sehr gegen jegliche Hilfsmittel zur Fortbewegung gewährt. Inzwischen ist der Rollator für mich aber eine wichtige Stütze geworden - im wahrsten Sinne des Wortes. Wenngleich mit der eingeschränkten Fortbewegungsmöglichkeit ein großer Teil Selbständigkeit für mich weggebrochen ist, so gibt der Rollator mir diese inzwischen wieder. - Horst W.

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